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 Candir Valain

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Alter : 23
BeitragThema: Candir Valain   Fr Jul 28, 2017 9:27 pm





Candir Valain

Allgemeines

Name: Der Name des Elfen lautet Candir Valain

Alter: 62

Rasse: Elf

Fraktion: Als Elf gehört Candir dem freiem Volk an.

Gesinnung: neutral

Beruf: Aus einer Notlösung entpuppte sich eine Chance, die Candir nutzte, sodass er zu einem Schreiner wurde.

Körperliche Daten

Größe: Selbst für einen Elfen hat Candir mit 2,14m eine überdurchschnittlich hohe Größe...

Gewicht: ... die ihn zusammen mit seinem Fliegengewicht von gerade mal 78 Kilo zu einer "schönen" Bohnenstange macht.

Statur: Abseits seiner Bohnenstangenfigur erkennt man doch leichte muskulöse Ansätze, die er sich durch seinen Beruf erarbeitet hat.

Haarfarbe und -stil: Seine weißen Haare sind wohl neben seiner Statur das Auffälligste an seinem Aussehen; diese trägt er meist zu mehreren Strähnen gebunden - teils verflochten, teils offen - und reichen ihm bis etwa zur Hälfte seines Rückens.

Kleidung: Meist bevorzugt der Elf leichte, hochwertige Kleidung aus Stoff. Einige Ausnahmen gibt es jedoch; so sind seine Arbeit als Schreiner oder sein Angler-Hobby zwei solche, bei denen er doch zu festerer Kleidung greift.


Zur Person

Persönlichkeit:
"Es heißt doch Geld regiert die Welt!"
So oder so ähnlich würde Candir seinen eigenen Lebensstil zusammenfassen. Nur bringt er dies auf die Spitze! Kommt ein Kunde und will ihm Ware abkaufen? Er bietet zusätzlich unnötigen Schnickschnack zu überteuerten Preisen an! Geht er mit jemand anderem essen? Kann dieser sein Mahl doch gleich mitbezahlen! Muss er dann doch etwas selbst bezahlen? Dann versucht er so lange, die Kosten so weit runterzufeilschen, bis ihm der Preis nicht mehr so stark schmerzt. Und dann versucht er nochmal runterzugehen.
Dazu gesellt sich - fast schon im Gegensatz zu seinem Geiz - sein Materialismus. Der Elf liebt neue Wertgegenstände; vorallem mit dem Hintergrundwissen, wie günstig er diese doch abgestaubt hat. Außerdem wirkt es so, als würde er nach dem Erhalt des Objekts der Begierde sofort das nächste im Köpfchen haben.

Seine Gier nach Reichtum war allerdings nicht immer so stark vorhanden wie jetzt. Ursprünglich war es nur der Wunsch nach besseren Umständen, welchen er als Tagelöhner versuchte zu erreichen. Hierzu benötigte es einen besonderen Ehrgeiz, den Candir entwickeln konnte und beibehielt.
Als nun der Erfolg einschlug, folgte sogleich das Geld. Dieses wiederum verbesserte seine Lebenssituation, führte über das Ziel hinaus; sodass sich so sein Wunsch nach mehr entwickelte...
Man könnte also sagen, dass sein Ehrgeiz seine Gier entfachte und andersherum seine Gier den Ehrgeiz noch weiter antreibt.
Außerdem lernte Candir über diesen Weg, dass er nur Erfolg haben kann, wenn er die Chancen, die seine Umwelt ihm vor die Nase hält, auch ergreift. Das soll aber nicht heißen, dass er sich bei der Umwelt revanchiert. Candir ist jemand, der zuerst an sich selbst denkt.

In seinen Tagen als Tagelöhner entdeckte Candir nebenbei ein Hobby für sich, welches man ihm so vermutlich nicht auf den ersten Blick zuschreiben würde. Es handelt sich um das Angeln. So ganz genau kann er nicht erklären, wieso ihm das so gefällt. Vielleicht ist es die Ruhe? Vielleicht liegt es auch einfach nur daran, dass er dadurch an Essen kommt, dass er nicht bezahlen muss? So oder so, beim Angeln kann der Elf abschalten und sich entspannen.

Interessen:
+ Geld, Reichtum, Besitz
+ Erfolg
+ Angeln
+ Ordentlichkeit
+ Personen mit Talent

Abneigungen:
- Verlust
- Bettler
- Kinder
- körperliche Nähe zu Fremden
- Hitze


Kämpferisches

Fähigkeiten:
Als einfacher Bürger hat sich Candir nie irgendwelche kämpferischen Fähigkeiten angeeignet. Allerdings weiß er (zu seinem (Un-)glück) noch nichts von seinen nekromantischen Fähigkeiten...

Waffen:
Candir besitzt keine Waffen.

Kampfverhalten:
Sein "Kampfverhalten" - wenn man es denn so nennen mag - besteht aus Wegrennen und/oder Verstecken.

Inventar:
- Angel
- Abakus


Biografie

Herkunft:
Ursprünglich kommt Candir aus einem Land namens Raca'an, ein Land der Welt Tyrum. Diese ist eine reine Elfenwelt, in der die Zivilisation durch ihren Stand unterteilt war. So hatten Adel und die weitere obere Schicht Privilegien, während Bauerntölpel und Tagelöhner einige Städte gesetzlich nicht betreten durften.

Vergangenheit:
Candir war ein Mitglied einer Unterschichtenfamilie, die neben seinen als Tagelöhner arbeitenden Eltern auch noch 3 weitere jüngere Geschwister inne hatte. Die ärmliche Situation verlangte, dass es der Elf bereits in jungen Jahren seinen Eltern nachmachte und als Tagelöhner seinen Sold verdiente; dabei zog es ihn von hier nach dort, hatte in verschiedenen Bereichen ein wenig Erfahrung sammeln können.
Eines Tages - Candir konnte einen Bauern überreden, ihm gegen Entgeld bei seinem Vieh zu helfen - fuhr ein mysteriöser Mann auf einem mit zwei Pferden bespannten Pferdewagen vorbei. Als wäre dieser Anblick nicht schon selten genug in den ärmlicheren Regionen, hatte dieser Mann hinter sich Möbel liegen. Allerdings keine einfachen, bei denen man nur auf die Funktion aus war. Nein, diese hier hatten etwas kunst- und wertvolles an sich. Nach dem ersten Blick war sich Candir beretis sicher; dieser Mann kann nicht von hier gewesen sein! Was wollte er also hier?
Der Elf zögerte nicht lange, suchte die Möglichkeit, mit dem Fremden in Kontakt zu treten. Glücklicherweise reichte einfaches Rufen; die Pferde stoppten auf den Befehl des Reisenden, welcher seinen Verfolger mit einem Lächeln begrüßte. Sie kamen ins Gespräch, der Reisende erklärte, dass er Schreiner sei und gerade seine Ware zu einem Kunden der Oberschicht bringen wollte. Candir im Gegenzug machte keinen Hehl daraus, ihm seine Hilfe anzubieten - warum auch nicht? Mit diesen Umständen würde sich sicherlich viel besser Geld verdienen als mit jeglicher Arbeit, die der Elf zuvor leisten durfte. Tatsächlich bot der Schreiner ihm nach einem Lachen eine Stelle an - und zwar als Lehrling. Er erklärte, dass Candir dadurch zwar von seinen Eltern wegziehen müsste, er aber ein Zimmer über der Werkstatt zur Verfügung gestellt bekommen würde. Wieso Candir die Stelle jedoch so aus dem Nichts angeboten wurde? Vielleicht war es seine direkte Art? Vielleicht auch sein Ehrgeiz? Candir interessierte es nicht, ohne Bedenken sagte er zu. Der Schreiner ließ ihm Zeit, seine Sachen zu packen und sich von seiner Familie zu verabschieden, dann ging es aber auch schon los.
Wie sich herausstellen sollte, zeigte Candir ein gewisses Talent. Relativ schnell nach dem Auslernen zog er bereits aus dem gestellten Zimmer über der Werkstatt, die sich in einem mittelständischen Gebiet einer größeren Händlerstadt befindet, in ein kleines Häuschen am Rande ebendieser Stadt.
An einem freien Abend, bereits mehrere Jahre nach seiner Lehre, entschied sich der Elf, angeln zu gehen. Schnell Angel und Zubehör gepackt, trieb es ihn auch schon an einen Fluss in der Nähe. Dort angekommen schnürte er auch schon einen Köder - alte Brotkrumen, wieso sollte man diese auch wegwerfen? - an die Angel und warf sie aus. Es glückten ihm bereits zwei Fangversuche, da beobachtete der Elf etwas merkwürdiges. Es wart eine Art Lichtpunkt im Wasser. Zuerst schimmerte es nur leicht, dann allerdings schienen sich Kreise von diesem Punkt aus auszubreiten, ähnlich wie Wellen, die sich um einen Einschlagpunkt im Wasser verteilten. Während der Punkt immer stärker leuchtete, wurden diese Impulse schneller und häufiger, bis sich der Punkt tatsächlich ausbreitete. Candir wurde unwohl, spürte eine Aura - und dennoch beobachtete er das Spektakel wie gebannt. Auch diese Aura wurde immer stärker. Und dann plötzlich schoss aus diesem Kreis ein Kegel aus Licht gen Himmel, die Aura übermannte Candir; erst wurde durch das Licht alles weiß, dann wurde durch diese freigelassene Energie alles schwarz...
Mit dröhnenden Kopfschmerzen kam der Schreiner wieder zu sich. Das erste, was er bemerkte, war, dass es wieder Tag geworden war. Doch... wo war der Fluss? Er blickte um sich, doch weit und breit kein Fluss zu sehen. So langsam realisierte er; das hier ist überhaupt nicht die Umgebung, in der er gelebt hatte, geschweige denn überwältigt wurde. Stattdessen lag er in einem Wald, und das nicht allein! Um ihn herum lagen ebenso verwirrte Personen wie er. Während die meisten davon wie Candir, also wie Elfen aussahen, gab es noch andere, von denen Candir weder gesehen noch gehört hatte.
Es half nichts, nur Löcher in die Luft zu starren, also schlossen sich Candir und die anderen Personen zusammen, um das heutige Hauptlager des freien Volkes zu ergründen. Da war natürlich ein Schreiner, so wie Candir es war, gerne gesehen. Das war ihm allerdings auch bewusst, sodass es zuerst seine Dienste gegen andere Dienste oder interessante Wertgegenstände (solange es noch keine feste Währung gab) anbot, seine Ware danach eher teuer verkaufte. Und da das Lager stetig weiterwächst, blieben ihm trotz der horenden Preise die Kunden nicht aus. In diesem einen Jahr, dass er bereits in dieser Welt verbracht hat, konnte er sich also schon eine Werkstatt plus Wohnung darüber (ähnlich wie sein Lehrmeister damals) leisten. Dazu kann er ebenso ein leichtes Vermögen sein Eigen nennen...

Administratives

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Gott der Sonne
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BeitragThema: Re: Candir Valain   Fr Sep 08, 2017 11:27 pm

Ich hab keine Einwände. Rein mit dir, husch husch :D
Welcome on Board!~
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Candir Valain
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